Osmose-Prävention: Osmoseschutz für Ihr Boot
Wann eine Osmose-Prävention sinnvoll ist
Verdächtige Beschichtungsablösungen, leichte Blasenbildung oder der Wunsch, das Unterwasserschiff eines GFK-Bootes langfristig zu schützen, sind typische Anlässe für eine Osmose-Prävention.
Voraussetzung ist, dass im Laminat noch kein osmotischer Prozess eingesetzt hat. Ob das zutrifft, klären wir vorab mit einer Feuchtigkeitsmessung und unserem Osmose-Diagnose-System. Woran man Osmose erkennt, erklärt unser Osmose-Leitfaden.
So gehen wir vor
Bei der Osmose-Prävention arbeiten wir grundsätzlich mit Epoxidharzen in Verbindung mit verschiedenen Strahlmethoden. Mit selbst entwickelten Systemen stimmen wir den Aufbau auf das jeweilige Schiff ab – auf den Zustand des Unterwasserschiffs, das Rumpfmaterial und die Nutzung. So entsteht eine geschlossene Epoxid-Beschichtung als Barriere gegen eindringende Feuchtigkeit.
Den Abschluss bildet ein Antifouling mit langfristiger Wirkung, das auf den Aufbau abgestimmt ist – auf Wunsch unser Langzeit-Antifouling CopperMix.
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.
Werterhalt statt Sanierung
Eine rechtzeitige Osmose-Prävention erhält den Wert Ihres Schiffes und ist deutlich weniger aufwendig als eine spätere Sanierung. Für Osmosepräventionen und -sanierungen geben wir bis zu 10 Jahre Gewährleistung.










Ihr technischer Ansprechspartner
Christoph Rettich
mit über 40 Jahren Berufserfahrung
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